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“Ein gelber, schmutziger Himmel. Ein gelber, schmutziger Himmel. Ein gelb schmutziger Himmel. Ein gelb schmutziger Himmel über mir. Ein gelb schmutziger Himmel. Ein gelb schmutziger Himmel über mir. Ein gelb schmutziger Himmel. Ein gelb schmutziger Himmel der überhaupt nicht aufhoert. Ein gelb schmutziger Himmel der überhaupt nicht aufhort in diesem Augenblick. Ein gelb schmutziger Himmel. Ein gelber, schmutziger Himmel. Ein gelber, schmutziger Himmel. Ein gelber, schmutziger Himmel. Ein mieser gelber dreckiger schmutziger Kölner Himmel. Ein mieser Himmel, ein verdammter Scheissdreck von Himmel. Ein mieser gelber schmutziger Kölner verfluchter elender Kackhimmel. Ein bekackter Himmel. Ein von Lichtfetzen zerkackter Himmel. Ein mieses Stück von Himmel. Ein Kack Himmel. Ein rieziger Schiessdreck von Himmel, jetzt in diesen Augenblick. An dieser Bahnstelle und entlang der Bahn, zwischen diesen toten Bäumen, vor der Stadt, rings um Haeuser. Ein elendes Miststück von Himmel. Ein mistig gefärbter Scheissdreck. Ein Scheissdreck. Ein Scheissdreck. Ueberall ein Scheissdreck. Ein elender Mistdreck Himmel..”

That is Rolf Dieter Brinkmann’s insane tirade on one of the many meanders he made through Köln in the winter of 1973. During these three months he recorded over 600 hours of material. Half of this was collected in a box set for the 30th anniversary of his death in 2005. I will never understand computers.

Go to the extended but Dutch version of the post here to listen to Brinkmann rage at the yellow heavens (afraid you have to right mouse-click and ‘save’). It’s worth the effort.

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